6. Mai 2016

Wir kommen zu Ihnen – mit fachkundigen Referenten – und „ansprechenden“ Themen … sprechen Sie uns an!

Für das 2. Halbjahr 2016 bieten wir Ihnen wieder maßgeschneiderte Vortrags-Veranstaltungen mit unseren fachkundigen Referentinnen und Referenten an. Kommen Sie auf uns zu uns nennen Sie uns Ihr Anliegen: Wir machen Ihnen ein Angebot und planen und organisieren die Veranstaltung mit Ihnen. Folgende Themen haben wir für Sie u.a. in unserem Bildungsangebot:

  • Neue Formen der Jugendbeteiligung – es muss nicht immer Jugendgemeinderat oder Jugendparlament sein!
    Was hat es mit dem neuen § 41 a der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg auf sich?
  • Haushaltskonsolidierung – wie sparen – und vor allem wo?
    Städte und Gemeinden haben immer höhere Ausgaben zu bewältigen. Wie kann man hier noch sparen?
  • Die neuen §§ der Gemeindeordnung – worauf kommt es in erster Linie an?
    Wie viel Transparenz ist nötig und welche Konsequenzen haben die Änderungen?
  • Parken in der Stadt – Gewinnung von attraktiven Parkmöglichkeiten in der Stadt – möglich oder nicht?
    Parkzonen, Sonderparkrechte, Anwohnerparkrechte, Tiefgaragen, Parkdecks, … was ist hier sinnvoll – was möglich?
  • Vorfahrt für den ÖPNV – dazu gehört auch der Bürgerbus!
    Innovative Verkehrssysteme sind in Zukunft gefordert. Mit bürgerschaftlichem Engagement geht noch mehr …
  • Energiewende – welchen Beitrag können die Kommunen leisten?
    Mit besonders intensiven Darstellung der Möglichkeiten der Nutzung der Windenergie.
  • 25 Jahre Seniorengenossenschaft – in Riedlingen. Ein Modellprojekt für das ganze Land?
    Die Riedlinger Seniorengenossenschaft mit ihrem Gründer Senator Josef Martin hat Mustergültiges geleistet.
  • Herrenberg – die Mitmachstadt
    Eine Stadt lebt Ihr Leitbild. Wie kommt man vom Leitbild zur Umsetzung im täglichen Leben – inkl. den „Ausgabe-Ansätzen“ für Aktionen im Haushaltsplan?

Ist Ihr Thema nicht dabei? Dann sprechen Sie uns an: Bildungswerk für Kommunalpolitik BW e.V. Geschäftsstellenleiterin Frau Christina Günther und Bildungsleiter Friedhelm Werner helfen Ihnen gerne weiter.

21. April 2016

Gewinnung von attraktiven Parkmöglichkeiten in der Stadt – möglich, unmöglich – oder sogar unnötig?

Die Freien Wähler Korntal-Münchingen e. V. und das Bildungswerk für Kommunalpolitik Baden-Württemberg e. V. haben am 19. April 2016 eine öffentliche Informationsveranstaltung zum Thema:

Gewinnung von attraktiven Parkmöglichkeiten in der Stadt

durchgeführt. Des Deutschen liebster Einkaufswagen ist und bleibt der Kofferraum seines PKW! Was ist dran – an dieser Behauptung? Ausreichende und attraktive Parkmöglichkeiten für den Handel und das Gewerbe in einer Stadt bereitstellen, sind pure Notwendigkeiten – angesichts der großen Konkurrenz auf der „grünen Wiese“. Ganz konkret wurden an diesem Abend folgende Themen angesprochen:

  • Wie können attraktive Parkzonen eingerichtet und gestaltet werden? Worauf kommt es bei Parkraumkonzepten besonders an?
  • Welche Vor- und Nachteile haben Tiefgaragen oder Parkdecks? Ein Stellplatz im Straßenraum kostet ca. 2.000 – 3.500 Euro. Ein Platz in einer Tiefgarage dagegen von 15.000 – 25.000 Euro.
  • Wie sieht es aus mit deren Akzeptanz, Größe, Sicherheit und vor allem mit den Kosten?
  • Sind Parkscheinautomaten heute noch angebracht und wie geht man mit der speziellen Ausweisung von Parkplätzen für Elektro-Mobile oder Car-Sharing-Fahrzeuge um?

Referentin an diesem Abend war Frau Karin Meyer. Frau Meyer ist Dipl. Ing./Verkehrsplanerin und leitet die Fachabteilung „Verkehrsplanung“ der Universitätsstadt Tübingen. Aufgrund ihrer vielfältigen Tätigkeit  

5. April 2016

Die unechte Teilortswahl – Abschaffung – oder Beibehaltung?

Das Bildungswerk für Kommunalpolitik Baden-Württemberg e. V. Stuttgart und die Gemeinde Stühlingen haben am 22. März 2016 einen Abend mit viel Informationen rund um das Thema:

Unechte Teilortswahl – abschaffen oder beibehalten?

durchgeführt. Der  Abend stand ganz im Zeichen der unechten Teilortswahl und deren Auswirkungen auf eine Gemeinde. Nach der Gemeindeordnung ist es möglich, dass durch dieses Verfahren den einzelnen Ortsteilen eine bestimmte Sitzzahl im Gemeinderat garantiert wird. Viele Eingliederungsverträge wurden in den siebziger Jahren geschlossen und sind mittlerweile durch das Zusammenwachsen der Ortsteile zu einer Gesamtgemeinde überholt. Die unechte Teilortswahl führt aufgrund ihrer Komplexität und ihrer Schwierigkeit vielerorts zu ungültigen Stimmzetteln, ungültigen Stimmen und zu hohem Verwaltungsaufwand. Deshalb gehen immer mehr Gemeinden dazu über, über die unechte Teilortswahl zu beraten und sie bei einer vorhandenen Mehrheit auch abzuschaffen. An diesem Abend stand das fachkundige Referat eines erfahrenen Experten über die Vor- und Nachteile der unechten Teilortswahl im Mittelpunkt. Und … es wurde ausführlich und intensiv diskutiert.

Referent an diesem Abend war Kommunalberater, Lehrbeauftragter und Beigeordneter a. D. Johannes Stingl aus Neu-Ulm. Er war viele Jahre in Führungsfunktion beim Gemeindetag Baden-Württemberg in Stuttgart tätig und kennt die Vor- und Nachteile der unechten Teilortswahl aus der Theorie und der Praxis. Er hat bereits mehrfach Informations- und Diskussionsveranstaltung zu diesem Thema durchgeführt und konnte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihre Fragen beantworten und einen sehr guten Überblick über die Situation in den Gemeinden in Baden-Württemberg geben.

 
 
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