1. Februar 2017

Programm 2017 III: Erweiterte und neue Veranstaltungsformate

Bislang waren mit den Mitteln, die uns von den Fraktionen des Landtages von Baden-Württemberg für unsere Arbeit zur Verfügung gestellt wurden, Sonderformate von Veranstaltung nur in sehr begrenztem Umfang möglich. Dennoch ist es uns gelungen, im Jahr 2016 zwei größere Diskussions- und Forumsveranstaltungen im Rathaus in Ulm und im Kulturforum in Ludwigsburg durchzuführen. Für das Jahr 2017 haben wir bei den im Landtag vertretenen Fraktionen einen Antrag gestellt, die Mittel für die politische Bildung zu erhöhen und diese den gestiegenen Anforderungen und dem schwieriger gewordenen politischen Umfeld anzupassen. Wir haben den Eindruck, dass diese Bitte bei den Fraktionen angekommen ist und sind auf die Ergebnisse der Haushaltsberatungen 2017 sehr gespannt.

Folgende neue Veranstaltungsformate sind für das Programmjahr 2017 in Planung:

  • Ausbau der größeren Diskussions- und Forumsveranstaltungen
  • Ausbau von Informations- und Diskussionsveranstaltungen mit Schulklassen
  • Planung und Durchführung von Exkursionen und Besichtigungsfahren z. B. zum Landtag, Haus der Geschichte, Südwestrundfunk, …
  • Durchführung eines Seminars für kommunalpolitische Wahlämter (Gemeinderat, Bürgermeister, Oberbürgermeister)

Wir wünschen uns nun, dass das neue Programm 2017 mit seinen Angeboten bei unseren Freunden, Förderern und allen Interessierten auf gute Resonanz stößt. Falls wir bei unserer Planung ein wichtiges Thema nicht aufgeführt oder einzeln genannt haben, sprechen Sie uns bitte an. Sie setzen Themen, wir entwickeln mit Ihnen das geeignete Veranstaltungsformat, die Werbestrategie und haben natürlich den oder die geeigneten/geeignete Referent/-in für die Veranstaltung.

Sprechen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Email: friedhelm.werner@bildungswerk-bw.de

20. Januar 2017

Programm 2017 II: Den demografischen Wandel gestalten, strategische Kommunalentwicklung und weitere Angebote 2017

Weitere Schwerpunkte des Programm 2017 werden die Bereiche Demografie und strategische Kommunalentwicklung einnehmen. Aber wir bleiben auch bei den Dauerbrennern, die nach dem Motto „gern gehört – und vielfach nachgefragt“ zum festen Bestandteil unseres Bildungsprogramms gehören, wie z.B. Einführung der Doppik – was kommt auf uns zu? Informations- und diskussionsveranstaltung zu den Vor- und Nachteilen der unechten Teilortswahl. Abschaffen oder beibehalten – das ist hier die Frage! Natürlich werden wir auch ein Gestaltungsseminar für Homepages mittels Wordpress anbieten und unseren Mitgliedern „Tools“ und Anregungen für ihren politischen Alltag zur Verfügung stellen (Zeit- und Sitzujngsmanagement, Mitgliedermanagement, wie gewinne ich Nachwuchs für meinen Verein, wie motiviere ich meine Vereinsmitglieder, …).

Den demografischen Wandel gestalten: Integration – fördern und fordern – ohne das geht es nicht
Der demografische Wandel (weniger, älter, bunter) bleibt ganz oben auf unserer Themen- und Vortragsliste. Das Miteinander von „Jung und Alt“ sollte nach unserer Auffassung noch stärker gefördert werden. Innovative Wohnbezirke haben in unserem Land schon erste erstaulich positive Wirkungen hervorgerufen. Wir werden uns im Jahr 2017 auch weiter mit dem Thema „Integration“ – was jetzt Not tut, befassen. Diese Jahrhundertaufgabe bleibt eine Daueraufgabe und Chefsache in den Städten und Gemeinden. Welche Ansätze haben sich bewährt? Wo müssen wir  

15. Januar 2017

Programm 2017 I: Bürger- und Jugendbeteiligung – Zivilgesellschaft – Umgang mit Populismus

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Programmjahres 2017!

Das Bildungswerk für Kommunalpolitik Baden-Württemberg e. V. wird Ihnen auch im Jahr 2017 das „Rathaus“ des kommunalpolitischen Ehrenamtes sein. Manches wird einfacher, überschaubarer, man lernt damit umzugehen. Manches wird komplizierter, weil einfache Antworten eben oft nur die eine Seite der Medaille zeigen und weil zum Durchblick eben auch die Rückseite, d.h. die zweite Seite der Medaille gehört. Je näher das Jahr der Kommunalwahlen (2019) rückt, desto intensiver werden wir uns mit den Themen „Bürgerbeteiligung„, „Mitmachen – statt abwarten oder kritiserien“, der Zivilgesellschaft und dem Umgang mit Populismus in unserem Land beschäftigen.

Und wir möchten die Jugendbeteiligung stärker in den Fokus unserer Arbeit rücken. Denn zum einen sehen wir darin noch eine riesen Chance, junge Menschen mit Elan für die Politik zu interessieren und zum anderen bleiben wir dabei: Was Hänschen nicht lernt – Hans lernt es nimmermehr. Wenn es uns jetzt nicht gelingt, den Samen der „Beteiligung“ und des „Mitmachens“, des „Engagements“ auszusähen, dann werden in einigen Jahren die „Erntewagen“ unserer politischen Arbeit leer bleiben. Deshalb appellieren wir an alle unsere Mitglieder, Freunde und Förderer: Nehmen Sie unsere Angebote in Anspruch, werden Sie aktiv, gestalten Sie unsere Gesellschaft in positiver Weise mit. Überlassen Sie das Feld eben nicht denjenigen, die laut schreien und mit einfachen Lösungen auf Stimmenfang gehen. Wir zählen auf Sie!

Folgende Schwerpunkte setzen wir mit dem neuen Programm 2017:

Bürgerbeteiligung
Eine starke Zivilgesellschaft, ist eine Gesellschaft, die sich engagiert und beteiligt. Die Änderungen der Gemeindeordnung haben dafür den Rahmen erweitert. Jetzt ist es Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen. Was hat sich bewährt, was läuft gut oder wo sollte noch nachjustiert werden. In diesem Bereich arbeiten wir sehr konstruktiv mit dem Gemeindenetzwerk,  

 
 
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